.artists:
Dj KRM:
oldschool and nuskool breaks, electrofunk, hiphop

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Djane Creaminal:
Fette, tiefe Beatz und Basses (Nu School Breaks / Miami Breaks), durchmischt mit funkigen, sowie ska-/dub-electrolastigen Breakbeats-Stücken und ab und zu darf auch einmal ein House/Electro/Progressive-Stück drin vorkommen.

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Als Tochter einer Klavier- und Gesangslehrerin sowie einem dem 60-/70er Rock-addicted Hotelier wurde mir die Faszination und Liebe zu allen möglichen, mehr oder weniger harmonischen Klängen und Geräuschen bereits in die Wiege gelegt. Als Teenager, nachdem ich meine allererste Stereoanlage gschenkt bekam, verweilte ich am liebsten in den heimischen CD-Läden und strapazierte dabei meinen Geldbeutel aufs äusserste!
Schon damals, als Teenie noch ganz dem Alternative- und Grungerock sowie Wave verschrieben, kam es öfters vor, dass ich die empfindlichen Lauscher meiner Nachbarn mit zu lautem Aufdrehen der Anlage auf Sound meist fernab jeglichen Chartmülls sensibilisierte. Manchmal mit mehr, manchmal auch mit weniger Erfolg....

Den Einstieg in die elektronische Musik fand ich mit den frühen Massive Attack – und Tricky Alben, vielleicht, weil gerade diese Art von Musik mich extrem an die Psychedelic Phasen meiner früheren Rock-Idole erinnerte.

Das ganz grosse Aha-Erlebnis kam dann eines Abends an einer Party in der Roten Fabrik. Nicht sonderlich motiviert, verbrachte ich fast den ganzen Abend mit Freunden an der Bar bis der DJ Stücke spielte die sogar einen Tanzmuffel wie mich aus den Socken hauten und zu denen ich einfach das Tanzbein schwingen musste! Es waren die frühen Songs von den Chemical Brothers und The Prodigy die mich dermassen begeisterten, dass ich am Tag darauf gleich beide Alben kaufen ging und mich mehr und mehr mit den tiefen und fetten Beats und Basslines dieser und anderer Künstler beschäftigte. Als mich dann eines Tages ein Freund dazu ermunterte, mich doch auch mal mit dem Mixen von Vinyl zu versuchen, war es bald einmal um mich geschehen. Bald schon standen in meinem Zimmer zwei Plattenspieler sowie ein Mischpult und so wechselte ich wohl oder übel auch mein „Revier“ – vom CD-Laden zu den Plattenläden...
Vorallem die frühen BigBeatz sowie Trip Hop Stücke hatten es mir angetan. Unter anderem Singles von Mekon, Ceasefire, Trickshot sowie die Releases der Labels Finger Lickin’, Bolshi, Skint, Pussy Foot, Catskills, Astralwerks, City of Angels, Dust II Dust um nur einige wenige zu nennen, fanden Platz auf meinem immer voller werdenden Plattengestell.
Anfangs ‚99 konnte ich durch gutes Zureden eines Club- und Barbesitzers nach einigen Monaten Üben im „stillen Kämmerlein“ meine DJ-Künste zur Schau bzw. zu Ohren bringen und erhielt darauffolgend immer mehr Bookings. Anfangs im Kanton Zug, bald auch Bookings im Raume Zürich sowie in der ganzen Schweiz verstreut.
So konnte ich bis heute schon in folgenden Clubs / Events / Parties auflegen (just an outtake):

ZH: UG, Rohstofflager (im alten), Rote Fabrik, X-Tra Limmathaus, Skebe, Zoo Club, Supermarket, Spidergalaxy, Labor Bar//Lounge, Tramstation beim Stauffacher, Moods, BBQ, Q-Club Privée, Mascotte

CH: Fri-Son, Fribourg; Kraftwerk, Krummenau; Offset, St. Gallen; Salzhaus, Winterthur; Gaswerk, Winterthur; Kraftfeld, Winterthur; Vernissage, Zermatt; Angels Club, Flims; Val Sinestra, Scuol; Krempel, Buchs (SG), Bassdas, Küssnacht a.R.; Soundgarden, Scuol; Kiff, Aarau; The Loft, Luzern; ABC Club, Luzern; The Hidden, Solothurn; Wasserwerk, Bern; Wave, Muri

Parties: Streetparade 2002 - Zoo-/Forecast-Mobile, Goliath vs. Evolution 07, Zürifascht04 - Pumpstation, Zimtstern- und Pabobi Parties, Freestyle.ch (‘01), Shine-Parties, Klingnau; StompYourFeet!-Parties – Raum Zug / Luzern; Boarderfactoryparty, Erstsemesterparty Uni St. Gallen, Uniparty St. Gallen

Ausserhalb CH: Dogstar, Brixton / London; Club Villa, Traunstein; Loveboat, Chiemsee; Loveclub, Berlin; U-Site, Berlin (Fusion-Areal / Summerend Party); Subway, Köln; ROCK-IN, Schopfheim; bei den Datababes im Kulturladen in Konstanz; Bionic Beat Club, Freiburg,

Radio: Radio 24, Radio Streetparade, Radio LoRa, Toxic.fm, Radio 3fach

TV: OOps - SF DRS
Stilmässig bestechen meine Sets durch fette, tiefe Beatz und Basses (Nu School Breaks / Miami Breaks), durchmischt mit funkigen, sowie ska-/dub-electrolastigen Breakbeats-Stücken und ab und zu darf auch einmal ein House/Electro/Progressive-Stück drin vorkommen. Immer darauf bedacht, die Leute zum Tanzen und Schwitzen zu bringen, ihnen bis zum Ende des Abends ein Lächeln auf Gesicht zu zaubern.....

www.creaminal.ch
www.myspace.com/djcreaminal



 
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